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Schützingen

Die Markung von Schützingen (Gemeinde Illingen, Enzkreis) war vermutlich schon in der Merowingerzeit besiedelt. Der Ort wird erstmals als „Scuzingun“ im Jahr 1023 erwähnt. In der Nähe befand sich eine Burg. Die Besitzverhältnisse waren im Hoch- und Spätmittelalter stark zersplittert. Anfang des 15. Jahrhunderts gelangte Schützingen vollständig an das Kloster Maulbronn und mit diesem im Zuge der Reformation unter württembergische Herrschaft. Schützingen wurde im Jahr 1504 zerstört und während des Dreißigjährigen Krieges fast vollständig entvölkert. Die Neubesiedlung erfolgte überwiegend durch vertriebene österreichische Protestanten. Schützingen hat sich bis heute seinen dörflichen Charakter bewahrt.

Bilanz

Von der Enns an die Enz
Fritz-Gerhard Link

Grundkarte

Ludwig Christoph von Bettendorff[?] an Rittmeister Geizkofler 1622
Ötisheim, 18./28. Juni 1622 (Ausfertigung)

Kirchenbuchüberlieferung

Kirchenbuch Schützingen 1657
Schützingen, 19./29. April 1657

Kirchenbuchüberlieferung

Kirchenbuch Schützingen 1650
Schützingen, 1650 (nach 16./26. Juni)

Bilanz

Schweizer im Kraichgau nach dem Dreißigjährigen Krieg
Aufsatz von Konstantin Huber (2016)

Bilanz

Seelen in Schützingen 1605-1692
Statistische Darstellung

Bilanz

Bürger in Schützingen 1634-1655
Statistische Darstellung

Bilanz

Gebäude in Schützingen 1634/1655
Statistische Darstellung